Montag, 18. Juni 2012

erst einmal ein

Herzlich Willkommen
allen meinen neuen Lesern die sich in den letzten Wochen zu mir gesellt habe. Hach ich freu mich jedes Mal wieder unheimlich sehr, wenn ich ein neues Bildchen erblicke. Schön das ihr das seid, mit lest und kommentiert. Es macht eine unheimliche Freude.

So und damit ihr auch was zum anschauen habt gibt es Schokinachschub. Nun wisst ihr was es bei uns neben den Fussballspielen gab. Ich bin ja noch immer kein großer Schokiliebhaber (Gummibärchen waren mir schon immer lieber) aber für meine Familie opfere ich mich doch gerne. ;-)
Mein Mann wollte doch lieber noch eine größere Tasche für die Schule, damit auch alle Stifte gut rein passen. Eigentlich schon gemein, wenn Schüler die ganze Zeit auf Schoki starren und nix abbekommen ... 

Die andere Tasche ist für meinen Onkel zum Geburtstag. Mal eine Andere Geburtstagskarte. Da kann man kleine Nettigkeiten noch mit einpacken. Wenn man eine Weile sucht findet man im Laden tolle Schokiverpackungen. Eigentlich für verschiedene Anlässe oder Typen. Gerade gibt es auch tolle Fußballverpackungen, also wer da bedarf hat: macht euch einfach mal auf die Suche.

Beim Kleben der Folie habe ich mal ein paar Fotos von meinem Mann machen lassen. Es gibt vielleicht bei dem einen oder anderen etwas Furcht vor dem Kleben. Mein Tipp ist zwar kein Allheilmittel gegen Falten oder Blasen, hilft aber ganz gut nach ein wenig Übung.
Ich schneide mir immer ein etwas größeres Stück Folie zu, den "Überschuss" schlage ich immer um. So stabilisiert man gleichzeitig  die Nähkanten und schützt die Folie vor zu starker Perforation.
Ich nehme dann immer eine Chipkarte, Wahlweise geht genau so ein Teig- oder Spätzleschaber. Mit dem rubbel ich die Blasen und falten aus den Folien beim aufkleben. Dann wird ein Teil der Folie von der Rückseite gelöst und auf die Schokifolie geklebt. Nur ein kleiner gerader Rand. Ab dann wird geschabt, bzw. gerubbelt. Mit der linken Hand zieht ihr immer wieder ein Stück der "Folienrückseite" ab und mit der rechten Hand rubbelt ihr gut zu den Seiten weg. Wenn ihr euch Zeit lasst bekommt ihr das ganz gut hin. 
Ich habe auch die Rückseite mit Folie überzogen, so bekommt die Tasche mehr Stabilität. Nur nehme ich hier ein kleineres Stück Folie. Das Umschlagen fällt hier weg. Wenn das alles geschafft ist könnt ihr die Tasche problemlos nähen wie gewohnt nach der Anleitung.
Ich hoffe ich konnte den einen oder anderen weiterhelfen.



So dann euch noch eine Schöne Woche!

Hach ja zu den Fragen natürlich noch. Also die Vida ist in Größe 122/128 genäht. Aber wie gesagt, gerade was die Weite und die Träger angeht, sie ist wirklich reichlich konzipiert.
Und zu meinem "Sitz". Also ich komme nicht aus Dresden. Ich habe nur einige Jahre in einem kleinen aber wunderschönen Nest bei Dresden studiert. Nun leben wir im Kreuz zwischen Dresden Leipzig und Chemnitz im wunderschönen Rochlitzer Land, wenn man das Gebiet hier mal etwas näher beschreiben will. 

Liebe Lucy, ich nehme mal an, dass du das Bild ganz oben meinst. Das ist eine wunderschöne Freiluftkapelle in Schweden. Wir verbringen mit unserer Gemeinde aller zwei Jahre einen wunderschönen Sommerurlaub in Schweden. 2009 waren wir hier gewesen. Dieses Bild hat mich so fasziniert, dass es zu meinen absoluten Lieblingen gehört. Und es sagt so vieles aus... 
Nicht zuletzt bin ich dort zum nähen gekommen, aber das erzähle ich euch ein anderes Mal

1 Kommentar:

  1. Liebes Schnabeltierchen
    ich bin durch die Schnabelina Regenbogenbodies auf den Blog gelangt und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gefällt! Ich freue mich also sehr, noch mehr tolle genähte Dinge von dir zu bewundern!
    Was hat es mit dem Bildchen auf der Titelseite auf sich?
    Lg Lucy

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