Freitag, 27. Mai 2011

Wickelbella

Wie ich ja schon gesagt habe, die Fotobella wäre eine tolle Wickeltasche. Und nun ist sie es auch. Ich durfte sie für meine liebe Schwester als Wickeltasche nähen. Der erste Teil dieses Großprojektes ist nun schon mal fertig. Dummerweise sind dabei ca. 5 Nadeln drauf gegangen. Hatte jemand auch schon mal das Problem, das bei Volumvliesgefütterten Stoffen die Nadeln so leicht brechen? Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich. Ich würde mich echt freuen.
Nun aber zu der Tasche. Ich habe sie aus Vichy-Karo und Micropeach genäht. Letzteres hat eine sehr seltsame Struktur. Als Kleidung möchte ich es nicht unbedingt haben, aber für Taschen ist es ganz gut. Innen habe ich der Tasche noch ein kleines Einschubfach und einen Schlüsselanhänger verpasst. Damit nix verloren geht. Zu dem Paket kommt in den nächsten Tagen noch das Innenleben dazu, aber da bastel ich noch dran, außerdem muss ich erst einmal Nadeln besorgen. :-)
Bis dahin!
LG Andrea

Mittwoch, 25. Mai 2011

Betthimmel und Pucksack

Ich habe mich gestern an die Maschine gesetzt und nebenbei noch ein paar Bilder geschossen, damit ich euch nun endlich die Pucksack Anleitung liefern kann. Und weil es so lange gedauert hat gibt es als Zugabe noch eine schnelle Anleitung für einen Bett-/ bzw. Stubenwagenhimmel. Den hatte ich noch auf meiner Nähliste ganz oben stehen für den lieben Herrn LMA oder MLA mal schaun.
Los geht es mit dem Pucksack!

Die Maße habe ich euch ja bereits geschrieben. Nach diesen Maßen zeichnet ihr am Besten aus Pappe eine Schablone vor, dann geht das übertragen auf den Stoff ganz fix.
Nun schneidet ihr das Sackteil 4 mal zu. Je nach dem welche Stoffe ihr möchtet. Geeignet sind dabei Jersey und Baumwollstoffe. Auch Fleece macht sich bestimmt gut. Soll der Sack für den Winter sein, dann schneidet ihr noch zweimal das Sackteil aus Volumenvlies zu.

Danach wird das Bündchen zugeschnitten. Als grobe Richtlinie: ca. der dreivierteltste Umfang. maximal. Je nach Bündchenware anpassen und evtl. kürzen. Am besten ihr probiert die Dehnung aus. Abschneiden ist immer einfacher als rannähen. :-)
Nun geht es an nähen:
zuerst näht ihr jeweils 2 Sackteile rechts auf rechts zusammen. Die Ränder könnt ihr mit einem Zickzackstich oder der Ovi versäubern.
meine Nahtzugabe beträgt 1cm, dass passt mit dem Nähfuß ganz genau

Bei dem Innensack lasst ihr am Boden des Sackes (am Scheitelpunkt) eine 10cm lange Wendeöffnung.

Nun wir das Bündchen an der schmalen Kante abgesteppt. Hier ist ein versäubern nicht unbedingt nötig. Nach dem Nähen faltet ihr den Ring einmal in der Mitte.

Zu jedem Viertel bringt ihr an der offenen Kante eine Markierung an, ebenso an den Säcken. An diesen Stellen werden dann alle drei Teile zusammengesteckt.
Vor dem Zusammenstecken wird der Außensack auf die rechte Seite gewendet. Also so das die "schöne" Seite oben ist. Danach wird diese Sack in den Innensack gesteckt. Zwischen diese beiden Säcke wird nun der Bündchenring an den Markierungen dazwischen festgesteckt. Dabei sind alle offenen Kanten nun oben.

Nach dem Stecken werden alle Schichten in einem Zug abgesteppt. Dabei das Bündchen auf die entsprechende Länge dehnen.

So ist der Sack fast fertig.
Nun werden die Teile durch die Wendeöffnung gezogen.


Den Innensack am Scheitel knappkantig absteppen, und nach innen stecken.

Schon ist der Pucksack fertig.

Alles in allem kann der Sack gut und gerne in einer Stunde fertig sein. Eine tolle Sache für zwischendurch.

Nun zum Betthimmel

Wir haben einen alten Stubenwagen, der aber alle neuen Modelle in den Schatten stellt. Da unsere Kinder beide sehr große waren, hätten wir die kaum in einen der Miniwägen von heute reingebracht, zumindest nicht über mehrere Monate. Da aber die Stoffe vor über dreißig Jahren nun nicht mehr unserem jetzigen Geschmack entsprechen, habe ich den Wagen durch einen neuen Himmel aufgepeppt. So kann Herr Neffe auch noch wunderbar drin schlafen. Unsere Himmelstange wird von vorn und jeweils von beiden Seiten mit Stoff überzogen. Für den Fall das eure Stangen auch so sind, kommt hier nun eine ganz schnelle Anleitung.
Der Stoff sollte 180cm breit sein. Da kaum Stoffe so breit liegen, schneidet ihr zwei Teile zu je 90 cm zu. Diese Teile werden dann an der schmalen Seite zusammengenäht, bis auf einen 28cm langen Teil von er Oberkante nach unten. Diese bleibt zuerst einmal ausgespart.
Diesen Spalt an beiden Seiten knappkantig umsteppen. Dieser Schlitz wird für das Auffädeln auf die Stange benötigt.
Danach wird an den Außenkanten ein Schrägband angebracht als Abschluss für die sichtbaren Kanten. Das peppt den Himmel je nach Farbwahl nocheinmal auf.
Schrägband aufklappen und an der äußeren Kante knapp am Bruch steppen
Schrägband einschlagen und mit einem Zicksack Stich absteppen.

Nach dem der ganze Rand eigefasst wurde kommt nun die Oberkante unter die Maschien. Um den Himmel einfedeln zu können, braucht man einen Tunnel. Meiner ist in diesen Fall 7cm breit. Also wird die Oberkante 7cm breit nach innen geklappt, und mit Nadeln fixiert. Dann die Kante knappkantig an der Ovinaht absteppen.

Dann ist der Himmel schon fertig. Fäden noch abschneiden und schon kann der Himmel aufgezogen werden.

Je nach belieben könnt ihr die Stoffbahnen teilen und mit Zackenlitzen, Webbändern Stickies ... noch verschönern. Ganz nach eurem Belieben.
Ich hoffe ich konnte euch gut weiterhelfen.
Sonnige Grüße! Andrea

Mittwoch, 18. Mai 2011

Ich habe mal Maß genommen

Ich wurde von Sandra in der Farbenmixgalerie gefragt, wie ich meinen Pucksack genäht habe. Da helfe ich doch sehr gern weiter. Ich bin immer froh wenn ich in Blogs Hilfen und Anleitungen finde. Um so mehr freut es mich, das ich mal weiter helfen kann.
Ich muss gestehen, wird selber hatten bisher keine Pucksäcke benutzt, weil sie mir zu teuer waren und ich erst jetzt weis, wie einfach man die selber nähen kann. Als Maße habe ich einen Schlafsack unserer Kinder in Gr. 62/68 als Grundlage genommen, damit ich einen Anhaltspunkt habe. Die Form an sich ist klar. Ein netter Tropfen der oben abgeschnitten ist. 
Zu den Maßen.
Die obere Kante beträgt bei mir 36-40 cm. Je nach Größe des Kindes. Für den Anfang also immer die ersten Zahlen nutzen. An diese Kante wird zum Schluss das Bündchen angefügt. Die Länge des Sackes ist ohne Bündchen gemessen. Hier ist viel Spiel, je nach dem wie ausladend der Sack werden soll. Für größere Kinder bietet es sich an, etwas großzügiger zuzuschneiden, dann ist mehr Platz zum strampeln. Die dritte Länge ist das Maß der "breitesten" Stelle des Sackes. Von da an verjüngt sich das ganze wieder. 
Zum Schluss noch die Maße für das Bündchen. Ich habe bei einem Sack von 36cm oberer Breite 42cm Bündchen gebraucht. Ansonsten muss man zu sehr zerren damit es reicht. 
Die Länge nach oben ist wieder je nach belieben zu wählen. Ich persönlich finde es schöner, wenn es etwas reichlicher ist, dann lässt es sich besser einschlagen.  In diesem Falle sind es 25 cm. (ohne umschlagen)

Genäht werden zuerst zwei Säcke (da man ihn auch wenden soll) an den Rundungen . Der Innensack bekommt eine Wendeöffnung. Danach werden die beiden Säcke jeweils mit der rechten Seite ineinander gesteckt. Zwischen diese Lagen müsst ihr nur noch das Bündchen wursteln und dann alle drei Lasgen zusammen nähen. Das ganze noch durch die Wendeöffnung ziehen, Naht schließen und schon ist man fertig.
Verzeiht meine eher stümperhaften Versuche es zu erklären, aber auf die schnelle wird es denk ich reichen, ansonsten bitte noch mal nachfragen.
Einen schönen Abend!
Andrea

Als Ergänzung: ich habe den Sack als Sommervariante genäht. Er besteht somit nur aus dem BW- und dem Jersey Stoff- Für den Winter würde ich das ganze mit Volumenvlies füttern, damit es schön mollig wird.
Eine genauere Bilderanleitung kommt dann in den nächsten Tagen, ich denke dann kann man das Ganze noch etwas besser verstehen.
 

Dienstag, 17. Mai 2011

Pucksack und Sommerhose

Ich habe den ersten Pucksack heute ganz schnell genäht. Und es war überraschend einfach. Ein tolles Projekt für zwischendurch. 

Und nun noch die Hose die schon eine geraume Weile halbfertig da lag. Ich wollte eine gemusterte Hose für unsere Locke. Ich war mir mit dem Stoff sehr unsicher. Aber nun muss ich sagen, als Sommershorts eine ganz tolle Sache.
LG Andrea

Ich habe den Beweis angetreten

Es passt alles, aber auch wirklich alles rein. Ohne Schwierigkeiten haben alle Objektive ihren Platz gefunden. Und das ist bei einem Weitwinkelobjektiv gar nicht so einfach. Es sind sogar die Seitentaschen und die Vordere- und Hintere Tasche noch leer. An den Seiten werde ich dann noch die Filme verstauen (ja wir sind altmodisch und fotografieren analog), sowie unser neues Ladegerät für Fotoakkus, auf das bin ich besonders stolz. Das spart unheimlich viel Geld ein und ist umweltfreundlicher. Denn ganz ohne Batarien geht es noch immer nicht. :-)
Ich bleibe dabei, eine Tasche zum verlieben.
LG Andrea

Montag, 16. Mai 2011

Foto Bella für Outdoorfreunde

Endlich habe ich mich an den Schnitt gewagt. Ich muss zugeben, das ich einen unheimlichen Respekt vor dem Schnitt hatte und noch immer habe.
Wir haben dringend eine größere Kameratasche gebraucht, da unsere Ausrüstung die alte Tasche fast zum platzen bringt. Anfangs war ich unsicher, ob die Tasche groß genug sein wird, alles unterbringen zu können. Aber ich bin wirklich beeindruckt. Auf den Designbeispielen sah die gar nicht so groß aus. Nun wird bestimmt auch unsere Kamera gut reinpassen. (Hoffentlich, ich hab es noch immer nicht versucht :-)) Das einzige was mir nun noch fehlt ist der Einsatz. An dem werkle ich nun schon mehrere Stunden, da ich das Schnittmusterteil falsch verstanden hab. Etwas improvisiert und rangenäht und nun wird es passen. Muss eben nur noch genäht werden. 
Als ich unsere neue Tasche dann so bewunderte ist mir die Idee gekommen, dass der Schnitt eine tolle Wickeltasche ist. So viele unterschiedliche Fächer, großzügig geschnitten, was will Frau mehr. Also für den Fall das jemand eine Wickeltasche will, macht sie doch mal nach der Foto Bella, es wird sicherlich eine tolle Tasche.
Nun die Auflösung warum die Tasche für Outdoorfreunde ist. Den Außenstoff habe ich aus den "Restern" unserer Hosenstoffe genäht. Die Aufgesetzten Taschen sind Reststreifen meiner neuen Outdoorhose aus dem Hohen Norden. Manchmal ist es gut ein Schrumpfgermane zu sein, dann reichen die Rester glatt für Taschen. Da die fuchsige Firma ihre Hosen mit offenen Hosensäumen verschickt, lässt sie sich an jede Größe individuell anpassen. Ein Traum für kurze Beine. Endlich passt es und ich habe meine Tasche zusätzlich aufgepeppt. :-)
Nun ist alles rubbelfest und wasserabweisend ausgerüstet. Der einzige Nachteil an dem Stoff ist das fehlende Muster. So sieht man jede schiefe Naht. Perfektionisten sollten lieber gemusterte Stoffe nutzen, dann fallen kleine Unsauberkeiten nicht so sehr auf. 
So nun mache ich mal an den Einsatz.
Ach ja, der Hut. Den Hut habe ich nach dem Schnitt Grokie genäht. Ich kann nur nicht mehr sagen wo ich den her habe. 
LG Andrea
eigentlich hatte ich gar keine D-Ringe und Gurtbänder mehr da und Sonntags bekommt man die auch schlecht. Kurzerhand fiel mir ein alter Gürtel in die Hände, der keinem mehr passte. Wunderbar, was will man mehr, da ist alles dran was man braucht. Ehrlich gesagt, ich würde wieder so einen Gürtel nehmen anstatt Gurtband. Das ist bequemer und hübscher als schnödes Gurtband.

Samstag, 14. Mai 2011

Als der Wind kam

verschwand ein kleiner Hut auf dem "Fluss" und schwamm mit den Fischen. Oh welch eine Trauer. Und da ich kleine Mädchen nur schwer so traurig sehen kann, wurde flugs ein neuer Sonnenhut gezaubert. Aus BW-Webware ist er komplett wendbar. So kann sich Frau aussuchen, wie er getragen werden soll. Durch viel Glück fällt mein kleiner Schusselfehler auch gar nicht auf. :-)
Ich hoffe er wird der kleinen Dame gefallen und passen.
Aus Mangel an einem Model musste die Ostertüte herhalten. Nur gut das es Osternester gibt. Danke liebe Simone! :-)

Freitag, 13. Mai 2011

Ich habe mir etwas gegönnt

In der letzten Zeit stapeln sich bei mir zugeschnittene kurze Hosen, die alle samt schnellstens fertig werden wollen. Über den ganzen Hosenstress habe ich mir ein paar Minuten nur für mich genommen, um eine Buchhülle für mich und meinen Mann zu nähen. Vielleicht kennt ihr das Problem ja auch, zwei man ein Buch, wenig Zeit und ein und das selbe Lesezeichen, das grundsätzlich von den Kindern entfernt wird. All die Problemchen zusammen bedacht ergab folgende kleine Bücherhülle, die individuell auf verschiedene Bücher passt. Ich grüble noch über einen Riegel der den Einband verschließen könnte, damit er nicht mal abrutscht. Vieleicht fällt mir ja noch eine tolle Lösung ein. Nebenbei habe ich noch ein paar Stoffreste verbrauchen können. Außen besteht die Hülle aus tollem Softshell, innen aus Erdbeer-BW, passend zur Jahreszeit. :-) Die Lesezeichen habe ich aus dünnen Filzresten zugeschnitten und mit Webbändern verstärkt. Fertig!


Die erste der besagten Hosen ist auch schon fertig. Die anderen folgen in den nächsten Tagen. 
Diesmal habe ich die Pitt als 3/4 Hose genäht. Den Beinabschluss habe ich mit BW Schrägband eingefasst. In hellem orange ist das Uni-Schrägband ein absoluter hingucker. Da es den Stoff immer noch nicht in anderen Farben gibt, wurde die Hose mal wieder grün. Aber ich muss sagen, es gibt wirklich Schlimmeres. Auf dem Stoff fallen Flecken wirklich nicht so schnell auf und mit einem bunten Sticki macht es immer etwas her. 
Ich finde bunt abgesetzte Nähte bei der Pitt echt toll, das hebt die einzelnen Schnittteile noch mehr hervor. 
Dieser Schnitt ist immer wieder ein absolutes Muss. Eine ähnliche Hose nur für Mädchen wird es dann auch noch für die Möhre geben, aber ersteinmal stehen die Hosen und eine Sweatjacke auf der Nähliste ganz oben. Also rann ans Werk.
Einen schönen Abend!
Andrea
Auch diese Pitt ist eine Funktions-Outdoorhose aus Polyester-Baumwollgemisch und Cevlar für die Knie-und Po-Partie. Die Stoffe von hier sind immer wieder nur zu empfehlen. Da kann jeder Outdoorhosen nähen!

Freitag, 6. Mai 2011

Noch ein Nachtrag

Ich habe gestern ganz vergessen noch die Decke von der Locke zu zeigen. Leider sind alle Bilder unheimlich dunkel geworden. Alles was ich vorher fotografiert hatte war aber leider auch viel zu sonnengeflutet. Mh also musste es das tun.
Ich bin wirklich ein blutiger Anfänger was Patchworksachen betrifft. Aber für eines der ersten Werke und ohne Anleitung und Hilfe recht passabel. Ich habe die beiden äußeren Reihen in je zwei verschiedenen Quadratgrößen genäht. Das Innenteil ist dann aus Randstreifen entstanden. Eigentlich sollten die Streifen jeweils an den Ecken überlappen. Aber da hatte ich wohl ein rechnerischen Denkfehler. Aber so ist es auch ganz ansehnlich. Nach dem mir nun immer mehr einleuchtet, dass man Stickies auch nachträglich aufnähen kann, wird die Nächste Decke auch noch einige Aufhübschungen erleben. :-) So ist das aber, wenn man sie alles selbst beibringt und sich vieles zusammenreimen muss. Aber abschauen Bildet ungemein und verhilft auch zu eigenen Ideen. Vorallem aber ärgere ich mich dann nicht über verunglückte Stickies die mir das ganze Nähstück versauen. Leider kommt das immer wieder bei mir vor. Warum weis wohl nur meine Maschine. Aber warum sieht man oben den Unterfaden oder wird schrift nur mit einem unheimlichen Knoten- und Lochchaos auf der Rückseite gestickt. Ach manchmal möchte man doch wirklich aus der Haut fahren...
Trotzallem euch viele sonnige Grüße für´s Wochenende!
Andrea
Ich liebe den Pilz- Stoff von Tante Ema, dumm das er fast überall weg ist.  Diesmal alles in tollen hellblautönen, stellt euch das ganze einfach in leuchtendem hellblau vor. :-)

Donnerstag, 5. Mai 2011

Noch einiges nachgereicht

Ich habe noch einiges von unserer Locke fotografiert was zum Teil in den Schrank wandert und ansonsten in die Kisten für den Winter. Für den letzten Herbst habe ich mich an eine Izzy gewagt. Ich finde für Jungen zu nähen echt schwierig. Aber mit ein paar nette Stickies kann man kaum was falsch machen. Die A-Form des Schnittes finde ich aber auch für Jungen ganz nett, das hat was von einem Mantel, da er etwas reichlicher nach unten geht. Ich habe die Izzy aus kariertem dehnbaren Baumwollstoff genäht. Innen ist er gedoppelt mit einem Jersey. Für den Herbst und den halben Winter war diese Jacke ein toller Begleiter. Eigentlich habe ich sie von den Bildern her nur als Herbstjacke gedacht. Aber als sie fertig war kam auch gleich der Schnee. Somit wurden die pilzigen Freunde auch noch im Schnee getragen. Fazit für diesen Schnitt: den werde ich ganz bestimmt auch wieder für einen Jungen nähen.
Viele Herbstfrüchte lernten das fliegen

Die Bauchtasche hat bei mir zwei Eingriffe. Das findet unsere Locke besonders toll.
Vorne aus hellblauem Fleece und hinten aus apfelgrünem Jerey.
Passen für die Kalten Tage gibt es für jeden ein kleines Wendehalstuchschlupfschal. Auch einer meiner Lieblinge, den ich schon oft genäht habe. Hier mit einem Aufbüglet aus Velour. Und nun noch meine kleine Längsgeteilt Serie. Ich habe den Schnitt wirklich liebgewonnen, da er zu fast allem zu verarbeiten geht. Ich habe ihn einmal als Sweatshirt genäht. Ganz schlicht nur in blautönen. Leider ist der Schnitt etwas knapp daher muss ich mindestens eine Größe größer nähen, damit "unser" Kopf auch rein passt. 
Der zweite ist ein Schlafanzug geworden. Hier habe ich verschieden Flanellrester gekauft gehabt, die wunderbar gereicht haben. 
Und zu guter Letzt ein kleiner Vorgeschmack auf den Sommer- Ein Safarishirt mit ganz wilden (lieben) Tierchen.
Demnächst folgen nch einige Hosen die ich schon zugescnhitten habe. 
Bis dahin ganz liebe Grüße!
Andrea

Ein Schnitt, drei verschiedene Stoffe und eines schöner als das andere.

Ein paar Töff Töff´s haben auch ihren Platz gefunden.

Die Applikationen sind mit Fleece unterlegt.